Material-Mehrverbrauch bei Hüft-TEP.
Operateur an Standort B verbraucht bei DRG I47B im Schnitt 3,2× mehr Material als die Peergroup im Verbund. Hochrechnung auf Jahresvolumen: signifikantes Einsparpotenzial.
So funktioniert KlinikIQ aus Sicht der Klinik: Datenupload, Validierung, Pseudonymisierung, KI-gestützte Analyse, Ergebnis im Cockpit — ohne Schnittstellenprojekt und ohne IT-Aufwand im Haus. Spielen Sie den Workflow unten mit synthetischen Daten durch.
Statt monatelangem Schnittstellenprojekt: Controller laden die strukturierten Daten direkt hoch. Excel, CSV oder § 21-Datensatz — KIS-unabhängig.
Die Plattform liest die Struktur, erkennt Spalten automatisch und prüft Vollständigkeit, Plausibilität und Konsistenz. Auffälligkeiten werden vor der Analyse markiert, nicht stillschweigend „weggerechnet“.
Vor jeder Analyse werden direkt identifizierende Merkmale durch pseudonyme Schlüssel ersetzt. Die Klinik behält den Rückschlüssel, KlinikIQ arbeitet ausschließlich mit den pseudonymisierten Daten — DSGVO-konform per Design, nicht nachträglich.
| Fall-ID | Patient | Geboren |
|---|---|---|
| K-12345 | Müller, Anna | 12.03.1965 |
| K-12346 | Schmidt, Karl | 04.11.1952 |
| K-12347 | Weber, Lisa | 27.07.1978 |
| Fall-Ref | Patient | Alter |
|---|---|---|
| ANON-7F3A | — | 60 |
| ANON-92B1 | — | 73 |
| ANON-4D8E | — | 47 |
Die KI prüft fallbezogen auf Auffälligkeiten und priorisiert sie für die Verantwortlichen. Was auf dieser Demo-Seite folgt, sind fünf Befunde aus unserem synthetischen Datensatz — jede Auffälligkeit ist nachvollziehbar und auf Fallebene rückverfolgbar.
Operateur an Standort B verbraucht bei DRG I47B im Schnitt 3,2× mehr Material als die Peergroup im Verbund. Hochrechnung auf Jahresvolumen: signifikantes Einsparpotenzial.
Schnitt-Naht-Zeit bei DRG I47B an Standort B liegt 38 % über dem Verbund-Median. Ursachen häufig: Wechselzeit, Personalbesetzung, Anästhesie-Vorbereitung. Hebel: OP-Management.
Wahlleistungsquote bei Standort C liegt bei 12 % — im Verbund sind 31 % üblich. Entgangenes Erlöspotenzial je nach Klinikgröße im sechs- bis siebenstelligen Bereich pro Jahr. Hebel: Aufnahmeprozess, Chefarztvertretung.
DRG G24Z (Eingriffe am Anus) am Standort A defizitär — mittlere Verweildauer 8,2 Tage gegenüber 4,6 Tagen im Verbund. Hebel: Entlassmanagement, Belegungssteuerung, ggf. Casemix-Sicht überprüfen.
Ungewöhnlich häufige Kodierung der DRG K23B (Beatmungskomplikation) in Quartal 3 an einem Standort. Solche Cluster sind oft MDK-relevant. KlinikIQ priorisiert die Fälle für die kollegiale Prüfung — bevor der MD prüft, nicht danach.
Befunde landen nicht in einer weiteren Excel-Datei, sondern in rollenbasierten Cockpits — eine gemeinsame Faktenbasis für Geschäftsführung, Controlling und Medizin. Sehen Sie sich beide Sichten an: